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Pinzgau # Aufzucht und Bewirtschaftung
Dienstag, 28. April 2015
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Petri Dank!

 

 

Äschenprojekt Pinzgau:

Heuer war der Fang der adulten Äschen für das Projekt Pinzgau sehr mühsam und zeitaufwendig. Die Hochwässer der letzten Jahre haben den Äschenbestand an der Saalach und Salzach stark reduziert. Baggerarbeiten in der Salzach bis kurz vor der Laichzeit der Äsche waren sicherlich auch nicht fördernd.

Um trotzdem zu den wertvollen Äscheneiern zu gelangen, wurde vermehrt auf den Laichzug der Äsche an Salzach und Saalach und den Nebengewässern geachtet und beobachtet. Es wurden sehr viele Befischungen mit dem E-Gerät durchgeführt und oft konnten nur einzelne Äschen gefangen werden. Es wurden zumindest ausreichend Äscheneier für den Besatz der Salzach und Saalach sowie für den Klammsee gewonnen. Die Äscheneier werden nun in der Fischzucht Kehlbach von Stefan Magg und seiner Lebensgefährtin Monika Sieberer betreut.

Dieses Projekt wäre ohne die Mithilfe vieler freiwilliger Helfer nicht möglich. Es sind insgesamt rund 580 Stunden in den letzten Wochen nur für die Gewinnung der Äscheneier aufgewendet worden.

Einen besonderen Dank gebührt Simon Brandtner mit seinem Team, Schreiner Alois, Rasner Walter, Steiner David, Höring Hans, Stockmaier Daniel, Stockmaier Patrick, Feichtinger Josef, Schreiner Christian, Göd Walter, Heugenhauser Bruno, Steger Hermann, Knaus Herbert, Knaus Leon, Oberschneider Gerhard, Rainer Gerhard, Gruber Herbert, Rummer Franz, Biechl Günther und Oberhauser Hans. Das Team BräuRup mit dem Bewirtschafter Stöckl Udo, Wallner Arthur, Martin Herr, Andreas Zimmer, Ferdinand Steger und Bernhard Wallner für den Oberpinzgau. Das Team von der Fischzucht Kehlbach in Saalfelden, die mit Stefan Magg und seiner Monika Sieberer, Patrick Möschl, Schneider Markus, Heugenhauser Johann, Buchner Thomas, Pfeffer Bernhard, Dürnberger Thomas, Erharter Thomas, Bernhard Berger mit seinem Sohn, Joe Haneder, Markus Riedlsperger und Guntram Hufler im gesamten Pinzgau unterwegs waren.

 

Einen besonderen Dank auch an den Landesfischereiverband Salzburg, der unser Äschenprojekt im Pinzgau unterstützt.

 

 

Donnerstag, 16. April 2015
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Äschenprojekt Pinzgau

 


 

Seit ca. vier Wochen hält man im Pinzgau wieder Aussicht auf den Laichzug der Äsche. Stefan Magg und seine freiwilligen Helfer haben gemeinsam mit Brandtner Simon und seinem Team sowie Udo Stöckl (BräuRup) und seinen Aufsichtsfischern bis jetzt an die 400 Stunden mit der Gewinnung von Äscheneier investiert. Die adulten Fische müssen mit Hilfe eines E-Gerätes gefangen werden, gehältert, sortiert nach Rogner und Milchner und danach an Ort und Stelle abgestreift. Die gewonnen Eier werden sodann in der Fischzucht Kehlbach gewaschen, aufgelegt und betreut.
 


 

Ohne dem Äschenprojekt Pinzgau würde wohl dieser wunderschöne heimische Fisch nicht mehr oder ganz selten in unsere Gewässer im Pinzgau vorkommen. Einen besonderen Dank an die Fischereiberechtigten und Bewirtschafter (Gassner Matthias – Hotel BräuRup, Brandtner Simon und Stefan Magg), die dieses Projekt ins Leben gerufen haben und einen ganz besonderen Dank an die vielen freiwilligen Helfer. Ohne ihrer Mithilfe und Unterstützung wäre dieses Projekt nicht realisierbar!

Petri Heil!

 

 

Dienstag, 07. April 2015
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Äschenprojekt Pinzgau - Zwischenbericht!

Im Dienste der Pinzgauer Fischerei!

Die Äscheneier sind schwer zu erhalten! Sogar am Ostermontag und bei schlechten Wetter versuchten

sie ihr unser Glück! Stefan Magg und seine Helfer!

 

Alte Saalach in Saalfelden.

 

Freitag, 12. Dezember 2014
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Fischzucht Kehlbach

 

In der Fischzucht Kehlbach wurden in den letzten Wochenenden fleißig Regenbogenforellen, Bachsaiblinge, Bachforellen und Seeforellen abgestreift um wieder ausreichend Nachwuchs für die kommenden Jahre zu erhalten.

 

Die eigenen Teiche mit den Laichfischen wurden abgefischt, nach Rogner und Milchner sortiert und danach jeder Fisch einzeln abgestreift.

Die Hälterung der Laichfische über das ganze Jahr ist zwar kosten- und zeitaufwendig (eigene Teiche, Fischfutter, …), aber man kann sich dann sicher sein, dass man eine gute Qualität aus der eigenen Region züchtet.

 

Leider gibt es nur mehr sehr selten richtige Fischzüchter, die ihre eigenen Laichfische hältern, abstreifen, die gewonnen Eier betreuen und die Jungfische aufziehen.

 

Aber nach meiner Ansicht lohnt sich der ganze Aufwand, man kann seine Kunden gute Qualität für Besatz- und Speisefische aus der eigenen Region anbieten. Die Kunden und Fischliebhaber schätzen eine gute Qualität und insbesondere die Sicherheit über Herkunft und Hälterungsbedingungen.

Stefan Magg

 

Dienstag, 14. Oktober 2014
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Revier Bräurup - Besatzmaßnahmen

 

Letztes Wochenende wurden Besatzmaßnahmen von größeren Regenbogenforellen im Fischereirevier von Gassner Matthias (Bräurup) an der Salzach von der Fischzucht Kehlbach durchgeführt. Fischer und insbesondere Fliegenfischer können sich durch die großen Besatzmaßnahmen in seinem Revier besonders freuen! Die Regenbogenforellen hatten ein Durchschnttsgewicht von ca. 1 kg!

 

 

Montag, 23. Juni 2014
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Fischzucht Kehlbach

 

Seeforellen - Stamm Zeller See - werden in der Fischzucht Kehlbach für Besatzwecke

aber auch als Speisefische angeboten!


 

STEFAN MAGG
 Raumordnung

 Stadtgemeinde Saalfelden
 Rathausplatz 1, 5760 Saalfelden
 Tel: 06582/797-46,  Fax 0582/797-50 
 
 Internet: www.saalfelden.at
 E-Mail: magg@saalfelden.at

 

 

Samstag, 19. April 2014
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Äschenprojekt Pinzgau

 

Vom Laichzug der Äschen

 

Sie gilt als der schönste Fisch in unseren heimischen Gewässern und ist ein Highlight für jeden Angler – die Äsche. Dass dieser Fisch im Pinzgau überhaupt noch gefangen werden kann, ist dem unermüdlichen Einsatz einer Gruppe von Fischereibewirtschaftern zu verdanken.

 

Der Frühling ist jene Zeit, in der sich die Äsche auf den Laichzug begibt. Sie zieht von den Hauptflüssen in ruhigere Nebengewässer, um sich dort zu vermehren. Doch gerade diese intakten Nebengewässer wurden im Pinzgau während der vergangenen 50 Jahre stark dezimiert. Wassergräben wurden durch Drainagen ersetzt, Gewässer durch Verbauungen voneinander abgetrennt und Laichhabitate durch unsachgemäße Bachräumungen zerstört. Zu Beginn des vergangenen Jahrzehntes wurden kaum mehr Äschen im Pinzgau gefangen.

 

Fischer als Geburtshelfer

Vor rund zehn Jahren schlossen sich Fischzüchter Stefan Magg und die Fischereibewirtschafter Matthias Gassner und Simon Brandtner zusammen, um den Fortbestand der Äsche im Pinzgau zu sichern und die Population wieder zu vergrößern. Jedes Jahr im Frühjahr werden die Gewässer genau beobachtet. Dort wo Äschen beim Aufstieg in die Laichgewässer gesichtet werden, rücken die Fischer mit einem elektrischen Fanggerät an. Die laichreifen Äschen werden dem Gewässer entnommen, um Eier (Rogen) und Samen (Milch) abzustreifen und in Behältern zu vermischen. Die Fische können dann wieder unversehrt ins Gewässer zurückgesetzt werden. Die befruchteten Äscheneier werden in der Fischzucht Kehlbach von Stefan Magg aufgelegt. Nach ca. 6 Wochen schlüpfen die Jungfische. Zwei Jahre lang werden sie in der Fischzuchtanlage betreut, danach kommen sie mit einer Länge zwischen 14 und 20 cm wieder in ihre Heimatgewässer zurück.

 

Rückschlag durch Hochwasser

Auch heuer sind Stefan Magg und seine Helfer wieder unermüdlich unterwegs, um laichreife Äschen zu fangen. Doch das Hochwasser des Vorjahres macht sich bemerkbar. An einem Nebengewässer der Saalach in Saalfelden, in dem im Vorjahr mehr als 100 adulte Äschen gefangen werden konnten, waren es heuer nur 8 Stück. „Es ist ein harter Weg, der immer wieder durch Rückschläge gezeichnet ist“, berichtet Fischereimeister Stefan Magg. „Wir haben im Vorjahr in der Saalach nach dem Hochwasser zwar 4.500 Stück zweisömmrige Äschen eingesetzt, diese sind aber noch nicht laichreif und ziehen deshalb auch noch nicht in die Nebengewässer“. Und so verbringen die Fischer heuer besonders viele Stunden am Wasser, um wieder genügend Eier für die kommenden Generationen der Äsche zu gewinnen.

 

FM Stefan Magg mit einer Äsche

 


 

"Einen besonderen Dank gebührt den freiwilligen Helfern des Äschenprojektes! Simon Brandtner mit seinem Team. Udo Stöckl und Wallner Arthur von der Fischerei Bräurup und Martin Herr mit seiner Fabienne, Möschl Patrick um nur einige zu nennen." Petri Dank!

 

 

Dienstag, 15. April 2014
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Saalfelden

 

Fischzucht Kehlbach, Fischereimeister Stefan Magg - Kehlbach 63, 5760  Saalfelden
Tel: 0664 / 751 000 77, fischzuchtmagg@live.at ;

 

www.fischzucht.eu

 

Liebe Fischliebhaber,

zum Karfreitag dürfen wir Euch frische Bachsaibling anbieten.  Wir ersuchen Euch dringend um VORBESTELLUNG bis zum Gründonnerstag, 17.04.2014 - Mittag!!!!! Die Fische sind am Gründonnerstag zwischen 18.00 und 19.00 Uhr abholbereit.

 

Der Preis ist Euro 12,-- pro Kilo Bachsaibling (Lebendgewicht)

 

 

Forelle „Grün“
(Rezept von Almgasthof Moassa in Kapellen)

 

  • Einen Saibling oder Forelle mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Bärlauch innen würzen.
  •  
  • Den Fisch in Semmelbrösel wälzen und von beiden Seiten ca. 5 Minuten in
    Olivenöl braten.
  •  
  • Zur Forelle passen Schnittlauch- oder Petersilienkartoffeln.
  •  
  • Besonderer Pfiff bekommt der Fisch, wenn Sie ihn kurz vorm
    Servieren mit Bärlauch-Butter übergießen.
  •  
  • Dafür einfach 50 g Butter mit Salz, Pfeffer, 1 EL fein gehacktem Bärlauch
    und einem Schuss Whiskey oder Weinbrand zerlassen.

 

    Petri Heil!

 

         Stefan Magg

PS: Empfehlen Sie uns bitte weiter!!!!

Sonntag, 09. März 2014
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Saalfelden

 

Erweiterung der Fischzucht Kehlbach!

 



 


 

Samstag, 09. März 2013
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Fischzucht Kehlbach

 

Fischzucht Kehlbach

Fischereimeister Stefan Magg
Kehlbach 63,5760  Saalfelden

Tel: 0664/75100077, fischzuchtmagg@live.at; magg@saalfelden.at

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Fischliebhaber!

Am Dienstag, den 30. April 2013 zwischen 18.30 und 19.30 Uhr können Sie Bachsaibling zum Preis von Euro 12,-- pro Kilo (Lebendgewicht) direkt aus dem Teich beziehen. Die Fische wiegen ca. 25 – 35 dag und sind selbst gezüchtet. Sie werden direkt aus unserer Teichanlage gefangen und auf Wunsch küchenfertig gestellt. 

Wir bitten um Vorbestellung!

Petri Heil!
Stefan Magg

 

 

Bachsaibling gefüllt

 

 

Zutaten für 2 Personen:

2 Bachsaiblinge, 2 mittlere rohe Erdäpfel, 2 Rosmarinzweige, 2 EL Semmelbrösel, 1 – 2 EL Olivenöl, 4 – 6 Sardellenfilets, Salz

Zubereitung:

Die Saiblinge außen und innen etwas salzen. Die rohen Erdäpfel in ganz kleine Würfel schneiden, mit wenig Salz bestreuen und mit je einem Rosmarinzweig in den jeweiligen Fischbauch füllen. Aus Bröseln, gehackten Sardellenfilets und Öl eine Paste bereiten und damit die Fische außen bestreichen. In eine Auflaufform legen und ca. 40 Min. im Rohr bei 190 Grad backen.

(Rezept aus: „Das österr. Fischkochbuch“ von Riki und Gerald Plötzeneder)

 

  

 

 

 

Weitere Fischspezialitäten

 

Fische aus unbelasteten, sauberen heimischen Gewässern sind ein besonders wertvolles Nahrungsmittel. Durch den geringen Anteil an Bindegewebe ist Fischfleisch zart und leicht verdaulich. Besonders hervorzuheben sind der Gehalt an essentiellen Aminosäuren und mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Der heimische, frische Fisch hat eine enorm hohe biologische Wertigkeit. Die Kapazität der Zuchtanlage wird von uns nicht ausgeschöpft, damit haben die Tiere genügend Bewegungsfreiheit. Durch die niedrige Wassertemperatur erfolgt das Wachstum langsam, was wiederum zu einer sehr guten Fleischqualität führt.

Wir haben einige wenige lebende Flusskrebse, bei Bedarf können wir Ihnen die Flusskrebse kochfertig zubereiten. Bitte um Vorbestellung, da wir nur eine begrenzte Menge vorrätig haben. 

 

Fischarten

Preise pro 100 g

Regenbogenforelle

Euro 0,85

Bachforelle

Euro 1,20

Flusskrebse

Euro 1,90

(Preise Lebendgewicht)

 

 

                            

Forellen im Lauchbett

Zutaten für 4 Personen:

4 Forellen, Salz und frisch gemahlener Pfeffer , Saft von 1 Zitrone, 1 kg Lauch, knapp 3/8 Liter trockener Weißwein, ¼ Liter Schlagobers, 25 g Butter

Zubereitung:

Die Forellen waschen und trocken tupfen. Innen und außen salzen und pfeffern, mit Zitronensaft beträufeln. Den Lauch in ca. ½ cm breite Streifen schneiden und in kochendem Salzwasser ca. 1 Minute blanchieren, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Der gut abgetropfte Lauch wird auf den Boden einer gebutterten Auflaufform gegeben. Weißwein und Sahne verquirlen, salzen, pfeffern und über den Lauch gießen. Die Forellen auf das Lauchbett legen und mit Butterflöckchen belegen.

Die Form mit Alufolie zudecken und im vorgeheizten Rohr bei ca. 180 Grad 20 – 25 Minuten garen. Mit frischem Baquette servieren.

(Quelle: Biofisch GmbH)

 

Forelle mit Bärlauch gefüllt

Zutaten: 4 Forellen, 150 g Bärlauch, 5 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer

Zubereitung: Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Forellen waschen und trocken tupfen. Eine eckige Auflaufform mit etwas Olivenöl einfetten. Den Boden der Form mit Bärlauch auslegen (50 g). Die Forelle drauflegen und die Oberseite mit Olivenöl einpinseln. Pfeffern und salzen. Jetzt die Forellen mit reichlich Bärlauch füllen. Die Auflaufform mit Alufolie abdecken und ca. eine Stunde im Backofen dünsten. Dazu schmecken Kartoffeln mit Bärlauchbutter und ein grüner Salat.

Quelle: www.chefkoch.de

 

 

Petri Heil!

Stefan Magg

PS: Empfehlen Sie uns bitte weiter!!!! 

 

  *Anfahrtshilfe*

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