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News # National / International
Sonntag, 18. September 2016
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WRFF

 

The independent news from www.fishing-worldrecords.com
Sonderausgabe Österreich 2016

 

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Liebe Angelfreunde,
das ist die Sonderausgabe 2016 von www.rekordfische.at. In den letzten 12 Monaten konnten wir 14 Ausnahmefische in die österreichische Rekordliste aufnehmen. Darunter waren 8 sportliche Fänge mit Rute und Rolle, die ausreichend dokumentiert und über jeden Zweifel erhaben sind.

 

 

 

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe von www.rekordfische.at sehen sich als "Historiker" und nicht als Rekordjäger. Ihre Spende garantiert die Wartung und Weiterentwicklung dieser frei zugänglichen Datenbank der Maximalgrößen in Österreich!

 

 

Sensationeller Perlfisch mit 6,57 kg
aus dem Wolfgangsee

"Weltrekord" Perlfisch

Der Fang von Cosimo Radler aus Sankt Gilgen ist auch neuer Weltrekord.
 

Vom ungewöhnlichsten Fang der letzten Monate gibt es leider nur diesen Handy Schnappschuss. Der 77 cm lange Perlfisch wurde gewogen, vermessen und danach zurückgesetzt. Mehrere Zeugen haben die Daten bestätigt. Diese geschützte Art ist aufgrund von künstlicher Vermehrung wieder auf dem Vormarsch. Auch im Mondsee wurden bereits Exemplare über 75 cm gefangen. Cosimo Radler ist der erste Jungangler, der sich in die ewige Bestenliste eintragen konnte.

Perlfisch Rekorde aus Österreich

 

 

 

4,7 kg Schleie aus dem Maltheser Teich

eine Schleie in Karpfengröße

Gottfried Granegger aus Tamsweg mit einer wunderschönen Schleie aus der Steiermark.
 

Zwar konnten wir diese wohlgenährte Schleie nur "außer Wertung" aufnehmen, da der Fisch in einem Angelteich gefangen wurde, trotzdem ist dieser Fang keine Selbstverständlichkeit. Leider steht die Schleie im Schatten des Karpfens. Dies zeigt sich auch daran, dass zahlreiche mögliche Rekordfänge nur unzureichend dokumentiert sind. 

die ewige Bestenliste in der Kategorie Schleie

 

 

 

48 cm Sichling aus dem Neusiedler See

ein interessanter Fisch und guter Kämpfer

Andreas K. aus Brunn am Gebirge liegt jetzt auf Platz 1 der sportlichen Fänge.
 

Der Sichling, auch Ziege genannt ist eine seltene Fischart in Mitteleuropa, die nur vereinzelt in der Donau gefangen wird. Hingegen gibt es im Neusiedler See einen sehr guten Bestand. Dort ist diese Fischart nach Bau des Einserkanals Anfang des 20. Jahrhunderts eingewandert und seit den 1990er Jahren die zweithäufigste Friedfischart im See. Der Sichling lässt sich von der Laube durch das stark oberständige Maul und die großen Brustflossen unterscheiden.

dokumentierte Sichling Fänge

 

 

 

Rekordrenke aus dem Höllerer See in OÖ?

Auch in kleinen Seen gibt es Riesenrenken

Andreas Burkl aus Helpfau-Uttendorf fing die mögliche Rekord-Renke auf Boilies.
 

Diesen Fang möchten wir erwähnen, weil er die Schwierigkeiten unserer Arbeit sehr gut widerspiegelt. Diese 5,6 kg schwere und 72 cm lange Renke wurde uns erst Monate nach dem Fang gemeldet. Der Angler hat gemeinsam mit einem Aufsichtsorgan den Fang vermessen. Der Zeuge bestätigt die Länge, an das Gewicht kann er sich nicht mehr erinnern. Außerdem wurden nur zwei Fotos mäßiger Qualität geschossen. Das Längen-Gewichtsverhältnis ist außerhalb der Norm, aber aufgrund des zweiten Fotos durchaus möglich. 

bestätigte und unbestätigte Rekordrenken über 5 kg

 

 

 

62 cm Wolgazander - Rekord eingestellt

Der Wolgazander ist auf dem Vormarsch

Rudolf Huth aus Gobelsburg hat die Bestmarke von 62 cm eingestellt.
 

Wer hätte das gedacht? Der Wolgazander war zwar immer schon heimisch in der Donau bis NÖ, Fänge waren jedoch selten (oder die Fische wurden als Zander identifiziert?). Vor allem bei Wallsee nimmt der Bestand seit 10 Jahren stark zu. Der Angler fischte vom Boot aus auf der Höhe von Krems. Zwei Wochen später fing er ein weiteres Exemplar mit 59 cm. 

die aktuellen Top 3

Weiters haben wir noch einen Aal mit 4,2 kg aus dem Ossiacher See, eine Silberkarausche mit 3,8 kg aus dem Franzener Teich und einen Frauennerfling mit 2,1 kg aus der Donau aufgenommen. Und noch einige weitere sensationelle Fänge, lesen Sie selbst!

Petri Heil!

 

 

 

Heinz Machacek
Chefredakteur
www.rekordfische.at

 

 

Ihre Spende garantiert die Wartung und Weiterentwicklung dieser frei zugänglichen Datenbank der Maximalgrößen in Österreich.

Freitag, 29. Juli 2016
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Attersee

 

Christoph Cenker aus Wien mit seinem kapitalen Fang - Renke 3,45 kg und 67,5 cm

 

"Im Zuge einen Renkenguidings am Attersee mit Michael Bierbaumer am 27.7. gelang Christoph Cenker aus Wien ein unglaublicher Fang. Nachdem ein Fisch um die 50 cm an der Oberfläche verloren wurde und 4 untermaßige Renken von 20-36 cm zurückgesetzt wurden passierte es. Der Renkenfinder ging auf Tauchstation. Aufgrund des anfänglichen Verhaltens des Fisches war es nicht klar, was sich am anderen Ende der Schnur befindet. Vielleicht ein Perlfisch? Eine große Seeforelle? Ein kapitaler Hecht, oder ein Renke über 60 cm? Anker hoch und dem Fisch mit dem Motor nach. Es folgte ein 35 minütiger Drill am Limit. Nach ca. 20 min zeigte sich dann das typische Renkendrillverhalten. Zentimeterweise wurde der Fisch dann hochbekommen. Als es soweit war, trauten wir unseren Augen kaum. Das Ergebnis: Makellose Renkenschönheit mit 67,5 cm und einem Gewicht von 3,45 kg."


P.S.: "Seinen Freudenschrei hörte man vermutlich bis ins 3 km entfernte Weyregg am Attersee!".

 

Mag. Michael Bierbaumer
Reith 3
4845 Rutzenmoos
Fischereigeräteerzeuger

www.michael-bierbaumer.at
Tel: 0650/8892728
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Montag, 11. Juli 2016
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Piraiba (Goliath Catfisch, Lau Lau)

 

 

 

Montag, 13. Juni 2016
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"show us your catch / your fish"

 

 

Liebe Angelfreunde,

es macht mich immer wieder stolz aus der "faszinierenden Welt der Angelfischerei" berichten zu dürfen, jeder eingehende Fangbericht wird von mir mit großer Freude "online" gestellt und archiviert! Fänge aus dem deutschsprachigen Raum - Deutschland, Österreich und der Schweiz - aber auch aus aller Welt sind auf meinen Seiten immer herzlich Willkommen!

Ganz nach dem Motto: "SHOW US YOUR CATCH / YOUR FISH"

Ich bedanke mich bei allen Lesern für das große Interesse, aber besonders bei den Anglern, die www.petri-heil.net - über all die Jahre mit Berichten und Fotomaterial versorgt und der Webseite somit die so wichtige Aktualität verliehen haben.

 

 

Bilder und Fangberichte bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Ein Projekt aus Liebe zum Angelsport!

 

Petri Dank!
Fischer-Berni


 

 

Freitag, 10. Juni 2016
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Sommerzeit ist Wobblerzeit!

 

 

Sommerzeit ist Wobblerzeit! 3 fängige Tipps für Barsch und Forelle!

Das Wetter wird heiß. Die Fische werden aktiv. Vorbei die trägen Wintertage mit stundenlangem Warten in klirrender Kälte und gefrorenen Händen. Doch dann das: Die Fische werden faul und träge, sie verschwinden förmlich aus den Gewässern, werden bei steigenden Temperaturen immer beißfauler und träger. Doch wie kann ich die faulen Forellen und Barsche wachrütteln: Man muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Diese Binsenweisheit scheint auf den ersten Blick niemanden weiterzuhelfen. Doch die wichtigsten Faktoren bei der Raubfischjagd mit Wobbler, Spinner, Blinker und Co. sind genau in diesem neunmalklugen Spruch zu finden: Ort und Zeit.

Abdecken des Raumes

Dabei handelt es sich nicht um den Ratschlag eines weisen Lothar Mätthäus, sondern um das Rezept zur schönen Sommerforelle. Bewegen Sie sich! Arbeiten sie sich am kompletten Ufer entlang, schleichen sie sich unter überhängende Bäume, durchqueren sie hohe Brennesselfelder und pirschen sie sich durch das Unterholz. Viele Angler variieren zwar ihre Würfe, aber verweilen am gleichen Platz. Ebenso viele wechseln von Angelstelle zu Angelstelle, vermeiden dabei aber jede körperliche Anstrengung und nutzen nur die bequemen und ausgetretenen Stellen. Aber genau dort stehen selten die wirklich schönen Forellen, die sich meist in ruhige, abseitige Bereiche zurückgezogen haben um genau von Ihnen nicht belästigt zu werden. Aber auch Barsche, insbesondere in ruhigen Flüssen, stehen häufig an ungestörten Plätzen und Abbruchkanten.

Der Raum ist dreidimensional

Beschränken Sie ihre Angelei nicht nur auf das Abdecken des Ufers. Ein Fluss ist unterschiedlich tief, unterschiedlich schnell, mit verschiedenstem Untergrund. Viele Angler, die zwar ihre Würfe und Standorte wechseln, vergessen meist in unterschiedlichen Tiefen zu fischen. Doch genau im Sommer kommt es darauf an! Barsche und Forellen haben in der Hitze ihren Organismus heruntergefahren, gehen also kaum auf die aktive Jagd. Versuchen Sie Bisse zu provozieren, indem sie ihren Kunstköder genau vor der Nase des Räubers vorbeiführen. Dazu kann die Einholgeschwindigkeit verlangsamt, aber auch die Köder zusätzlich bebleit werden. Gute Erfahrungen habe ich mit den hässlichen Entlein von Ugly Duckling (http://www.uglyducklingwobbler.de/) gemacht, die mit verschiedensten Tauch- und Schwimmeigenschaften die abwechslungsreiche Führung des Ködersunterstützen.

Bereiten Sie sich vor!

Vorschnell denkt man, dass man für ein paar Stunden ans Wasser fährt. Man plant nicht so viel wie im Winter, schließlich ist es ohnehin ein schöner Tag. Überlegen Sie sich genau, was ihr Ziel ist und wie lange Sie am Wasser bleiben wollen. Mindestens genau so häufig wie im Winter erliegt man der Versuchung, den Angeltag in der brütenden Hitze abzubrechen. Fehlende Bisse tun ihr übriges zur Moral. Verzichten Sie niemals auf einen schattigen Rückzugsort unter einem Schirm oder eine kleine Kühlbox mit halbwegs kühlen Getränken. Halten Sie bis zum Abend durch, denn genau dann erhöhen sich die Chancen auf den ein oder anderen Biss, selbst wenn der Nachmittag ernüchternd war.


Nach einigen Jahren Erfahrung im Raubfischangeln erkennt man immer deutlicher: Es ist keine Glücksache. Es gibt hunderte Faktoren, welche die passionierte Jagd mit dem Kunstköder beeinflussen und einen trägen, bisslosen Sommertag in eine erfolgreiche Angelpartie verwandeln oder zumindest einige Bisse herbeiführen. Variieren sie ihre Technik, probieren sie neues aus und vor allem: Angeln Sie. Zum bequemen Dösen auf der Liege und dem Verfluchen der Wasserratten können Sie auch ins Schwimmbad gehen.

 

 

Dienstag, 03. Mai 2016
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Steiermark

 

Gottfried Granegger  -  Schuppenkarpfen 24,30 kg

"The Carphunters Tamsweg" Gottfried Granegger und Gerhard Santner waren mitte April am Liebmann See in der Steiermark und fingen wieder eine tolle Serie an kapitalen Karpfen!

 

Gottfried Granegger  -  Schuppenkarpfen 20,60 kg

 

Gerhard Santner  -  Spiegelkarpfen 23,70 kg

 

Gottfried Granegger  -  Spiegelkarpfen 19,10 kg

 

Gerhard Santner  -  Spiegelkarpfen  22,70 kg

 

Gottfried Granegger  -  Schuppenkarfen  14,90 kg

 

Gottfried Granegger  -  Weißer Amur  15,50 kg

 

Ein kräftiges "Petri Heil" nach Tamsweg!

 

Montag, 07. März 2016
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ÖKF

 

 

An alle AngelfischerInnen:

 

Angeln verbieten?

 

1.       Welchen Einfluss hat die Fischerei auf die Natur?

2.       Gefährdet die Angelfischerei (Freizeitangeln) den Fischbestand?

3.       Sollte es Fangquoten geben wie in der kommerziellen Fischerei,

4.       oder sind Angler die wahren Naturschützer,
          weil sie sich für den Zustand der Meere und Flüsse interessieren und einsetzen?

 

Mit diesen Fragen beschäftigte sich eine Dokumentation auf 3sat am 03.03.2016 um 20.15 Uhr:
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=57166

 


Angeln verbieten?

Angeln ist ein weit verbreitetes Hobby - allein in Deutschland gibt es etwa drei Millionen Freizeitfischer. Sie üben einen erheblichen Einfluss auf das aquatische Ökosystem aus.

Und die angelbegeisterten Bundesbürger geben viel Geld für ihr Hobby aus: Auf 6,4 Milliarden Euro pro Jahr schätzen das Deutsche Institut für Wirtschaft und das Leibniz-Institut den gesamtökonomischen Nutzen der Angelfischerei. Davon leben Gerätehändler, Reiseveranstalter, Gastwirte und Bootsvermieter - insgesamt 52.000 Menschen. Das sind mehr Jobs als in der gesamten deutschen Berufsfischerei. Angler nehmen für sich in Anspruch, die Natur zu schützen, schließlich pflegten sie intensiv ihre Angelgewässer und sorgten für den Artenschutz durch das Aussetzen, den Fischbesatz von Gewässern. Doch stimmt diese Argumentation wirklich?

 

Das Aussetzen ist beim Hecht sinnlos

Fest steht, dass Fisch nicht gleich Fisch ist. Während der Karpfen ohne Besatz kaum überleben könnte, ist das Aussetzen beim Hecht sinnlos: Denn Hechte sind Kannibalen und fressen die Neuankömmlinge einfach auf. Der Hecht kommt gut alleine klar und so scheint es in einem Gewässer eine bestimmte natürliche Bestandsdichte zu geben, die niemals überschritten wird. Besonders kontrovers wird der Umgang mit dem Europäischen Aal diskutiert: Der Aal ist laut der Weltnaturschutzunion, der IUCN, vom Aussterben bedroht. Trotzdem wird er in Deutschland noch immer gern und zahlreich geangelt. Auch das Freilassen von Aalen aus Fischzuchtanlagen ist für Naturschützer keine Lösung, denn die Aale werden als Jungtiere, als sogenannte Glasaale, im Meer und in Flüssen gefangen und in den Zuchtanlagen nur gemästet.

 

Nachhaltige Fischerei - aber wie?

Eine Lösung, die der Gesetzgeber für den Schutz der Fischbestände fordert, ist das Zurückwerfen zu kleiner Fische. Ist diese Maßnahme wirklich hilfreich? In einer aktuellen Studie hat das Thünen-Institut für Ostseefischerei untersucht, ob zurückgeworfene Fische tatsächlich überleben. Wie stecken Fische das Hakenschlucken und Wiederfreilassen weg - überleben sie dieses "Catch and Release" oder ist die Maßnahme sinnlos? Die Europäische Union setzt sich für eine nachhaltige Fischereipolitik ein und sieht seit 2015 bei einigen Fischarten deutlich reduzierte Fangquoten vor. Doch Naturschützer klagen, dass dies der Überfischung der Gewässer nicht dient, solange es keine Quotenregelung auch für Freizeitangler gibt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

          Sonja Behr             

Geschäftsführerin

 

ÖKF FishLife   <°))))))><

Österreichisches Kuratoriumfür Fischerei und Gewässerschutz

Dachverband Österreichischer Fischereivereine und Angler

 

A-1230 Wien, Breitenfurter Strasse 333 - 335

T 0043 (1) 869 53 00 | F 0043 (1) 869 53 39

M Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.oekf.at | www.fishlife.at | www.fischerei-dachverband.at

ZVR 828962779 BD Wien

 

 

 

 

Montag, 29. Februar 2016
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Mur

 

 

Liebe Angelfreunde....

anbei der Saisonabschluss eines Freundes von mir aus der Mur... mit der bitte das Foto an - www.petri-heil.net - zu schicken. Länge 105 cm - Gewicht ca 11-12 kg... Die Landung gestaltete sich als etwas schwierig und ist erst nach 150 mt flussabwärts geglückt....

Gefangen mit einer Zweihand-Rute und einem Streamer. Der Huchen wurde wieder zurück gesetzt...

Lg Gerhard Marx

Montag, 22. Februar 2016
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WRFF

 

The independent news from www.fishing-worldrecords.com
Edition February 2016

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Dear Readers,
these are the latest world records and exceptional catches which we brought to light and verified since our last edition in November. All fish were weighed and/or measured accurately and released alive.

 

Your donation helps us to run this time and cost intensive website - and provide you with the high quality content you'd expect from us! 

 

Japanese Lates rod & reel world record

Katsuki Sannomiya the new world record holder. Of course the fish was released alive. 

 

Shimanto River strikes back – 38 kg Japanese Lates 

On 5th August 2015 a 33.9 kg, 134 cm long Japanese Lates from Urado Bay was reported to the IGFA (meanwhile accepted as an all tackle record). In September the Shimanto River, holder of the old world record, striked back with a 38 kg (84 lb) specimen, accurately weighed and measured. The growth potential of this endemic and endangered species is unclear. A giant with 206 kg and a length of 2.1 metres was reported by fishery officials in 1878…

more Japanese Lates records
 

 

New Zealand rod & reel record

The new New Zealand record Rainbow Trout with an enormous girth and nearly 90 cm long.

 

Maybe the best trout angling day ever - 4 specimen with 130 lb

A sport fisherman from Nelson reported an unbelievable fishing day on the canals near Twizel, South Island, New Zealand in December 2015. He caught and released Brown Trouts of 30 lb plus, around 25 lb and 32 lb. And on the way back to the car he made another stop for some casts and caught a fat Rainbow Trout over 42 lb! He was fishing alone with no net. So he took quick measurements, a few hasty snapshots and quickly weighed it. The angler believed that it was potentially the biggest Brown Trout ever landed, but the photo shows definitely a Rainbow Trout. With four trouts with a total weight of around 59 kg (130 lb) this could be the most successful trout angling day ever.

more Brown Trout records
 

 

Pati rod & reel world record

Paplo di Santi with his second rod & reel world record within two years.

 

The bulky Pati from Rio Parana

Pablo di Santi did it again. After his Barred Sorubim world record in 2014 he set a second best mark with a 32 kg (70 lb) Pati in 2015. The Pati (Luciopimelodus pati) is a large, bulky catfish species that grows to 50 kg. In the past it was heavily fished commercially, but now that this has diminished large specimens are caught again by anglers. This species can be captured throughout the year. 

more Pati records
 

 

possible rod & reel record

The potential world record Lake Sturgeon was too long to lift and weigh it.

 

Potential Lake Sturgeon rod & reel record

Thirteen-year-old David Jacobson maybe caught a potential Lake Sturgeon world record. The 86 inch fish is only 1 inch shorter than the longest ever caught with rod & reel, The specimen had likely but not certain over 90 kg (200 lb) and no girth measurements were taken, therefore we can’t update the 42 years old weight record. It was released alive on 12 September 2015.

more Lake Sturgeon records
 

 

Porcubine River Stingray record

The first documented best mark for the Porcubine River Stingray.

 

5 new, large S. A. freshwater stingrays incorporated

Part One (Amazon River Basin) of the definitive guide to the Freshwater Stingrays of South America was published recently. With this reference we could add 5 (!) species over 5 kg (11 lb) in our database. In addition we proudly present the first rod & reel record for the Porcubine River Stingray with a weight of 7 kg, caught near Bella Vista by Mark Jones, owner of Argentina Fishing Adventures in February 2015. 

more Porcubine River Stingray records

Tight lines!

 

Heinz Machacek
chief editor
www.fishing-worldrecords.com

 
Freitag, 19. Februar 2016
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Mur - C&R

 

Huchen |  115 cm  |  Nov. 2015  |  16:45 Uhr  |  Mur  |  Georg Hirsch  |  Klagenfurt

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