News # Pinzgau - Aktuell
Samstag, 14. April 2018
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Zeller See - Anfischen 2018!

 

                                                                                                 Zell am See, 12.04. 2018

 

Bericht Anfischen FV Renke Zell am See

 

Die Fischersaison am Zeller See wurde am Sonntag, den 8. April 2018 nach alter Zeller Fischertradition würdigst eröffnet.

Petrus ist der Schutzpatron der Fischer, deshalb war auch die Witterung dafür bestens.  Die  18 angetretenen Zeller Fischer  konnten die Tüchtigkeit ihrer Boote, ihres Equipments und  der neu bespulten  Rollen  und Ruten  für eine hoffentlich lange Fischersaison 2018 ausgiebig  testen.  Gefischt wurde von allen auf die gleiche Art und Weise,  nämlich speziell auf die Reinanke, dem Hauptfisch am Zeller See. 

Obwohl die Renken noch ziemlich tief im Zeller See standen,  etwa 25 bis 30 Meter, gelang Schattauer Wolfgang aus Zell am See der Fang von gleich 4 stämmigen Renken mit 2,17 kg Gewicht vor Moser Hubert, ebenfalls Zell am See mit 2 Renken von knapp 1 Kilo Gewicht.

Die nette Siegerehrung und der gesellige  Erfahrungsaustausch im Restaurant Seewirt  wird eben großgeschrieben beim FV Renke Zell am See!
 

Mit Petri Heil

Wilhelm Haarlander

Obmann FV Renke Zell am See

 







Siegerehrung und geselliger Erfahrungsaustausch im Restaurant Seewirt!

 

Dienstag, 03. April 2018
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Salzach - Revier VÖAFV


Bachforelle  |  1,94 kg  |  53 cm  |  2. April 2018  |  Salzach  |  Raimund Schiffer  |  Fürth / Kaprun

Petri Heil!
 

Dienstag, 03. April 2018
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Salzach - Revier VÖAFV


Regenbogenforelle  |  1,90 kg  |  53 cm  |  30. März 2018  |  Salzach  |  Werner Wenger  |  Bruck

Petri Heil!
 

Montag, 02. April 2018
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Zeller See


Phillip Dorn mit einer prachtvollen Renke, gefangen gleich am 2. Tag der neuen Angelsaison!

1,5 kg - 54 cm

Petri Phil!

 

Samstag, 24. März 2018
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Fischen im Pinzgau
Samstag, 17. März 2018
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FV Renke - Zell am See

 

Fischerverein Renke Zell am See          
Wilhelm Haarlander
Am Schilf 10
5700 Zell am See                                                                                                  

                                                                                                                                          15. März 2018   

Bericht zur       

 31. Jahreshauptversammlung des FV Renke Zell am See

 

Wieviele Fische wurden 2017 am Zeller gefangen, welche Fischarten dominieren, welche stagnieren eher, was wurde wieder in den Zeller See eingesetzt? Das waren die Themen der 31. Jahreshauptversammlung des FV Renke Zell am See, im Beisein von Vizebgm. Karl Weber, Vizebgm. Wimmreuter Andreas, Stadtrat Gerald Rieder und Bezirksfischereirat Germann Walter sowie 81 Mitgliedern im Zeller Restaurant Seewirt .

Bewirtschafter Panzl Mario konnte teils erfreuliche Zahlen vermelden, so wurden 2017 gesamt  4.325 kg Fische aus dem Zeller See gefangen.  Mit 2.598 kg führt die Reinanke, vor dem Hecht mit fast 662 kg. Weiter steigend bzw. stabil der Ausfang an Zander und Karpfen. Seeforelle und Seesaibling leicht stagnierend. Der Zeller See Bewirtschafter Panzl Mario stellte auch das Projekt zur Förderung der Kleinfisch Population der Elritzen und Lauben vor.

Der Besatz erfolgt zum Großteil aus der städt. Fischzucht Prielau. Die heimische Art der Reinanken (1,4 Mio. Brütlinge) wird auf kürzest möglichem Transportwege, optimal angepasst ans Wasser, in den See eingesetzt. Zugekauft wurden Karpfen 650 kg 2 - 3 sömmrig aus der Fischzucht Waldschach. Fakt war leider das kein Fischbesatz mit Seeforellen, Seesaiblingen und Zandern 2017 erfolgte. Laut Vzbgm. Karl Weber wird für 2018 ein Verbesserung des Fischbesatzes & Budgets angesagt.

Zahlreiche Veranstaltungen, so Obmann Willi Haarlander, wie Anfischen, Hechtfischen, Internat. Hegefischen, Vereinsmeisterschaft und Jugendfischertag sind fixer Bestandteil im Jahresverlauf am See, beliebt bei einheimischen Fischern und immer gefragter ebenso für Gastfischer.

Der FV Renke bietet sehr gut besuchte Vorbereitungskurse zur gesetzlichen Fischerprüfung  an den Wochen enden Anfang April an. Die Nachwuchsarbeit zeigt 1.507 gesetzl. geprüfte Pinzgauer Fischer, der Pongau und Tennengau damit überholt! Neu das der 335 Mitglieder starke FV Renke Zell auch im Facebook ist.

Die Seereinigung am 16. September 2017 mit sehr guter Beteiligung der Fischer,  zeigt das Fischer-anliegen für sauberes Ufer und Zeller See. Auch die Besatzarbeiten werden tatkräftigst unterstützt.

Vizebürgermeister Weber war sehr erfreut über die aktive Arbeit und gute Gebarung des Vereines. Besonders das Bestreben Gäste zum Fischen nach Zell am See zu bringen, sowie die Mithilfe beim Besatz wird willkommen geheißen. Vzbgm Wimmreuter schätzte die  Vereins- & Jugendarbeit sehr hoch.

Ehrungen langjähriger Mitglieder und Rekordfische bildeten den würdigen Rahmen. Spitze war die Seeforelle mit 4,66 kg und 66 cm Länge von Obmann Willi Haarlander an sehr dünner 0,16 er Schnur.

Die wiederholte Anregung, durch Infotafeln die Lage, Tiefe, Breite, Länge, Entstehung, Kubatur, Fische und  Wassertiere des Zeller See für alle Gäste darzustellen ist leider seit 2013(!) durch den Wegfall der vorigen Infotafel des Vereines bei den Zeller Motorbootstegen, weiterhin ein offener Punkt ! Anders die sehr gut umgesetzten Infotafeln „Wiesenreich“ am Zeller Südufer,  dies wurde positiv vermerkt.

Den Abschluss bildete, worauf sich schon viele Mitglieder immer freuen, der Genuss des besten „Pinzgauer Beuschl“ aus der Küche des Restaurant Seewirt, für die Mitglieder natürlich gratis! 

             Wilhelm Haarlander, Obmann  FV Renke Zell am See  

 







Petri Heil 2018!
 

Montag, 12. März 2018
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Zeller See

Der Pinzgauer Zeller See - heute, 13:50 Uhr - noch nicht eisfrei, aber lange dauert es nicht mehr, dann können die Bootsstege wieder ins Wasser...

 

Zur weiteren Information: Fisch-Besatz 2017

 

Zur Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Stadtgemeinde Zell am See!

 

Montag, 12. März 2018
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Zeller See

 

Ausfang am Zeller See   2000 - 2017!
 

 

Gesamtausfang in kg / Stk

Statistik Hecht  |  Statistik Seeforelle

Statistik Zander  |  Statistik  Seesaibling

Statistik Wels  |  Statistik Renke

 

Zur Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Stadtgemeinde Zell am See!

Dienstag, 23. Januar 2018
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Heftige Kritik am geplanten Kraftwerk an der Saalach!

 

Bezirksfischermeister Mag. Reinhard Riedlsperger

 

Die Präsentation der Pläne für das Projekt ließ bei Betroffenen Alarmglocken schrillen.

UNKEN. Als vergangene Woche bei der öffentlichen Sitzung der Gemeindevertretung die Pläne für ein Kraftwerk an der Saalach vorgestellt wurden, war der Ansturm enorm. "Das habe ich überhaupt noch nie erlebt", zeigte sich Bürgermeister Hubert Lohfeyer (ÖVP) überrascht von dem starken Interesse. "Das waren zum Großteil Auswärtige, ich hab' kaum jemanden gekannt".

Besonders stark vertreten waren Mitglieder des Fischereiverbands und von Naturschutzorganisationen sowie Kanuten und Rafter, denn sie alle stehen dem Projekt kritisch gegenüber. Ein Teil des Wassers soll im Ortsteil Niederland abgeleitet und über einen Stollen ins Kraftwerk im bayrischen Schneizlreuth transportiert werden. Das soll Strom für 13.000 Haushalte erzeugen.

 

Katastrophe für die Fische

Reinhard Riedlsperger, Pinzgauer Bezirksfischermeister, spricht von einer Katastrophe für die Fische. "Die Saalach ist hier noch ein naturbelassener Fluss mit einem intakten Lebensraum für Wassertiere. Es gibt in Salzburg nur mehr wenige Abschnitte von Fließgewässern, die so eine Struktur aufweisen. Gerade die stark bedrohte Äsche hat in diesem Bereich noch ihren idealen Lebensraum", gibt er zu bedenken.

Andreas Voglstätter von "Motion Outdoor" in Lofer bietet an der Saalach seit 30 Jahren Wildwassersportarten an. Wenn das Kraftwerk kommt, wäre es damit vorbei, wie er meint: "Der Knackpunkt ist, wie viel Restwasser dann noch fließt. Dazu waren die Angaben nicht aussagekräftig. Aber wir haben ja bereits den Vergleich mit einem Kraftwerk in St. Martin. Auch dort können wir unsere Aktivitäten seit der Inbetriebnahme nicht mehr ausüben." Voglstätter bezweifelt auch, dass genug Energie gewonnen werden könnte.

 

Keine Energiediskussion

Bürgermeister Lohfeyer hatte aufgrund der vielen Interessenten ausnahmsweise Fragen aus dem Publikum zugelassen, musste schließlich jedoch ermahnen, dass es sich nicht um eine Diskussionsrunde handle. "Eine Gemeindevertretungssitzung ist nicht dazu da, um energiepolitische Fragen zu klären", so Lohfeyer. Er habe der Betreibergesellschaft empfohlen, intensive Öffentlichkeitsarbeit zu machen und vorgeschlagen, eine eigene Informationsveranstaltung für die Bürger abzuhalten. Zu seiner eigenen Meinung gefragt, betonte er, dass die Gemeinde sich das in Ruhe anschauen werde. "Soviel ist klar, die Eingriffe werden auf Unkner Seite vorgenommen, während die Wertschöpfung in Deutschland passiert."

 

Quelle: www.meinbezirk.at

 

Montag, 01. Januar 2018
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Prosit Neujahr!

Bild: Salzach bei Aisdorf - Niedernsill

Happy New Year! 

Ein Gutes, Gesundes, Glückliches und Erfolgreiches, Neues Jahr
wünsche ich allen Lesern und Freunden der Angelfischerei!

Petri Heil 2018!

Euer
Fischer-Berni

 

 

Ein bißchen mehr Friede

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit,
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid,
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß,
Ein bißchen mehr Wahrheit - das wäre doch was!

Statt so viel Unrast, ein bißchen mehr Ruh`,
Statt immer nur Ich, ein bißchen mehr Du,
Statt Angst und Hemmung, ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut!

Kein Trübsal und Dunkel, ein bißchen mehr Licht,
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht,
Und viel mehr Blumen, solange es geht,
Und nicht erst auf Gräbern, da blüh`n sie zu spät!

Peter Rosegger

 

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