Pinzgau # Aufzucht und Bewirtschaftung
Mittwoch, 17. Juni 2009
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Saalfelden

Fischzucht Kehlbach!

Die Fischzucht Kehlbach in Saalfelden bietet seit kurzem auch Störe zum Verkauf an. 
Es handelt sich dabei um den Sibirischen Stör Acipenser baerii.




Nähere Informationen:

STEFAN MAGG

Raumordnung - Fischerei

 

Stadtgemeinde Saalfelden
Rathausplatz 1, 5760 Saalfelden

Tel: 06582/797-46, Fax 06582/797-50

Internet: www.saalfelden.at

E-Mail: magg@saalfelden.at

 

 

Donnerstag, 28. Mai 2009
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Pinzgau

Äschenprojekt 2009!

Im heurigen Frühjahr wurde das Äschenprojekt von den Initiatoren und Gründern, Matthias Gassner vom Hotel Bräurup, Simon Brandtner vom Arbeiterfischereiverein Bruck und Stefan Magg, Fischzüchter im Saalfeldner Ortsteil Kehlbach, mit dem Laichfischfang der Äsche begonnen.
 


Somit wird das vielversprechende Projekt zur Förderung von heimischen (aus der Region stammenden) Fischen erfolgreich fortgesetzt.

Um das Projekt in diesem Umfang abwickeln zu können, sind eine Vielzahl von Helfern notwendig.


Aus diesem Grund dürfen sich die Initiatoren bei folgenden freiwilligen Helfern recht herzlich
bedanken:  "klick"


Donnerstag, 09. April 2009
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Zeller See

Ausfangstatistiken!

Der Fischereiberechtigte - die Stadtgemeinde Zell am See,
gibt die detaillierte Ausfangstatistik des Jahres 2008 bzw. rückblickend bis ins Jahr 2000 den Ausfang in Jahressummen bekannt:

 

Ausfang 2008 in kg:   "klick"

Ausfang 2008 in Stk: 
"klick"

Ausfang 2000-2008:   "klick"


Petri Dank!

Freitag, 03. April 2009
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Saalfelden

Fischzucht Kehlbach!

Im Herbst 2008 wurde in der Fischzucht Kehlbach in Saalfelden ein neues Bruthaus
errichtet.



Derzeit verweilen dort für unsere Gewässer im Pinzgau:

ca. 40.000 Stk. Seeforellenbrütlinge (vorwiegend für den Zeller See vorgesehen)
ca. 150.000 Stk. Bachforellenbrütlinge
ca. 45.000 Stk. Bachsaiblinge Brütlinge
ca. 30.000 Stk. Regenbogenforellenbrütlinge
 
und erstmal ca. 3.000 Stk. Seesaiblinge ("Grundlsee-Stamm"), vorgesehen für den Zeller See.

 
Einblick in ein Bruthaus voll mit Salmoniden:
 
Montag, 09. März 2009
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Zeller See!

Aufzucht und Bewirtschaftung

Um einer nachhaltigen und umweltgerechten Bewirtschaftung des Zeller Sees und seinen Fischerei-Ressourcen nachzukommen werden von der Stadtgemeinde Zell am See jährlich enorme Anstrengungen unternommen.
 

Die Kenntnisse über die Populationsdynamik der wichtigsten genutzten Arten (lt. Ausfang bzw. Fischbestandserhebungen), sowie der Zusammenhang und die Wechselwirkungen im aquatischen Ökosystem des Zeller Sees bilden die naturwissenschaftliche Grundlage für diese nachhaltige Bewirtschaftung und weiteren Erhaltung der fischereilichen Ressourcen in diesem Pinzgauer Juwel!

 

Mittwoch, 04. März 2009
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Der Zeller See!

Limnologische Entwicklung

Nach den geringen Sichtiefen-Werten während der fünfziger Jahre, Durchschnittstiefe um die 3 Meter, begannen sich die Sichtverhältnisse ab 1962 entscheidend zu verbessern.

 

Seit 1970 schwanken die Sichtiefen um die 6 Meter......
 

Im Anhang nun eine Kopie des Amtes der Salzburger Landesregierung - zur Veröffentlichung bereitgestellt von der Stadtgemeinde Zell am See.

Der Zeller See und seine limnologische Entwicklung: "klick" 

Ps.: Dürfte besonders für die Bürger der Stadtgemeinde Zell am See hoch-interessant sein!

 

Mittwoch, 04. März 2009
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Geschichte

Wem gehört der Zeller See?

Die Marktgemeinde Zell am See erwarb auf Grund einer Intervention und intensivster Vorbereitung des Bürgermeisters Josef Salzmann am - 25. Juli 1860 - den gesamten Zeller See vom k. k. Hofärar um den Preis von ....



Ein Rückblick in die Vergangenheit:
"klick"


Zur Veröffentlichung, mit freundlicher Genehmigung der Stadtgemeinde Zell am See!

 

Montag, 23. Februar 2009
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Rückblick 2002!

Pinzgauer Zeller See
Fischbestandserhebung mittels Echolottechnik

Moderne hydroakustische Geräte sind für fischereiwissenschaftliche Untersuchungen und für Bewirtschaftungsfragen, in den letzten Jahren zu einer äußerst wichtigen und weltweit angewandten Technologie herangereift.


Mit der jüngsten Generation wissenschaftlicher Echolote ist es nun möglich geworden, Fischbestände in Seen relativ rasch quantitativ abzuschätzen, Größenklassenanalysen durchzuführen sowie deren räumlich-zeitliches Verteilungsmuster zu studieren.


Verfasser:
Mag. Dr. Hubert Gassner
Univ. Doz. Dr. Josef Wanzenböck

Mondsee, Juli 2002

Fischbestandserhebung: "klick"                   

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Stadtgemeinde Zell am See!

 

Mittwoch, 08. Oktober 2008
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Urslau

 

 "Hochwasserschutzprojekt Urslau - Umsiedlung von Fischen!"

 Die Wildbach- und Lawinenverbauung hat vor kurzem mit der Umsetzung des Schutzprojektes Urslau begonnen. Da die Grabungsarbeiten im Bachbett einen großen Eingriff für den Lebensraum Wasser darstellen, wurden die betroffenen Flussabschnitte elektrisch befischt, um die Wassertiere zu retten. Die Fische wären auf Grund des vorherrschenden Niedrigwassers und der bei Grabungsarbeiten anfallenden Feinsedimente großteils verendet.

 

Nach Absprache mit DI Neumayr von der WLV und dem zuständigen Fischereibewirtschafter, Herrn Hufler, wurden zwei Abschnitte der Urslau (Uttenhofen und Schinking) mit Hilfe eines Elektoraggregates abgefischt. Ein eingespieltes Team rund um Fischereimeister Stefan Magg führte die Arbeiten an der insgesamt 2,5 km langen Flussstrecke durch. Bei der Elektrobefischung ist darauf zu achten, dass die Fische schnell aus dem elektrischen Spannungsbereich genommen und in Sauerstoff belüftete Behälter gegeben werden. Der gute Fischbestand der Urslau bestand vorwiegend aus heimischen Bachforellen und Koppen, was besonders Fischereibewirtschafter Guntram Hufler erfreute. Die Fische wurden in die Saalach bzw. die Jungfische in den Urslau-Oberlauf übersiedelt.

 

Im Zuge der Verbauungsmaßnahmen des Urslaubaches will man von Seiten der Wildbach- und Lawinenverbauung versuchen, den Lebensraum der heimischen Fischfauna zu verbessern. „Die Ausführung der Ufersicherungen soll möglichst rau, unregelmäßig und strukturiert erfolgen“, sind sich WLV-Projektleiter DI Neumayer und die Vertreter der Fischerei einig. Durch die Entfernung von Absturzbauwerken wird die Urslau zwischen Maria Alm und dem Mündungsbereich in Saalfelden auch wieder barrierefrei für die Fische sein.
So genannte Laichwanderungen sind damit nicht mehr unterbrochen.

 

Montag, 26. Mai 2008
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Die Zukunft....

 

...zumindest was den Nachwuchs der Pinzgauer Äschen angeht, 
unternimmt  in der - Fischzucht Kehlbach - die ersten "Schwimmversuche"!

 

 Bild: Äschenbrut 2008!

 

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