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Frankreich
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Sonntag, 30. Januar 2011


*Lac de Saint Cassien*

Rene Winding aus Niedernsill mit seiner "Bernadette" - 32,60 kg
 

Ein herzliches Willkommen zurück aus Frankreich und ein kräftiges Petri Heil den

Carphunters - Team HFB Pinzgau

 zu ihrem aussergewöhnlich erfolgreichen Angeltrip im Jänner 2011.

Die gesamte Österreichische und auch die Karpfenszene aus dem benachbarten Ausland spricht derzeit
über ihre Top-Fänge am Kultgewässer der Karpfenfischerszene schlechthin, dem legendären
Lac de Saint Cassien. 

 

 

Rene mit dem Karpfen seines Lebens - 32,60 kg
 

Die Pinzgauer Carp Hunters geben alles um zum Erfolg zu kommen!
Hier zeltet Rainer Christof auf einer Mini-Insel im Cassien.
Kann ja lustig werden, wenn der Wind (Mistral) richtig aufkommt!
 

Rene mit einem weiteren kapitalen Spiegler: "Fleur" - 24 kg

"Fleur" - einzigartig beschuppt!

Bertram Höhenwarter aus Mittersill mit Cassien - Spiegelkarpfen 15,20 kg

Rene mit Cassien-Schuppi 12 kg

Rainer Christof aus Stuhlfelden mit einem Cassien Spiegler - 6,5 kg

INFO

Der Lac de Saint Cassien ist ein Stausee des Flusses Biancon, eines Nebenflusses der Siagne, im Departement Var (83) im Süden Frankreichs.

Die Staumauer wurde in den 1960er Jahren erbaut und der See auf einer Fläche von etwa 600ha angestaut. An der Staumauer erreicht der See eine Tiefe von über 50 Metern.

Angesichts des klaren Wassers und der angenehmen Wassertemperaturen von bis zu 30 °C im Sommer stellt der See ein Paradies für Urlauber und Wassersportler aller Arten (Schwimmen, Segeln, Windsurfen, Rudern, Tauchen) dar.

Der See ist außerdem unter Anglern besonders bekannt wegen seiner großen Karpfen. Seit seiner „Entdeckung“ für die Karpfenangelei Mitte der 1980er Jahre durch die Engländer Paul Regent und Kevin Maddocks wird der See jedes Jahr von vielen Anglern aus ganz Europa (besonders aus England, Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Italien) besucht, wobei viele Besucher hier ihren „Fisch des Lebens“ fangen konnten. Zu Erhaltung des besonderen Fischbestands, wird der Fang dabei nur selten getötet, sondern meist wieder in sein Element zurückgesetzt (Catch and Release). 

Textquelle: Wikipedia

 
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