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Fischzucht Kehlbach
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Montag, 28. Dezember 2015

 

Ein Teil unserer einsömmrigen Äschen können wir aufgrund der Sanierung unserer Quelle noch in unserem Bruthaus hältern. Sie sind gut abgewachsen und topfit und können ab Frühjahr ins unsere Gewässer ausgesetzt werden.

 

Hier sieht man die Bachforelleneier im Bruthaus der Fischzucht Kehlbach. Sie sind noch nicht im Augenpunktstadium und es müssen daher die nicht befruchteten und abgestorbenen Eier ganz vorsichtig ausgeklaubt werden.

 

Hier sieht man die Fischeier der Bachsaiblinge. Sie schlüpfen bereits bzw. in den Eiern sieht man schön die Fischlein, insbesondere die Augen – daher auch Augenpunktstadium.

 

So und jetzt noch die Regenbogenforellenbrütlinge. Die sind bereits geschlüpft. Man sieht noch schön den Dottersack, wo sich die Fischlein die ersten Tagen und Wochen ernähren.

 

Die Fischeier müssen täglich betreut werden. Die toten und abgestorbenen Fischeier müssen mit einer Pinzette vorsichtig ausgeklaubt werden ohne dass man die anderen gesunden Eier berührt oder verletzt, das kann oft bis zu 4 Stunden täglich dauern!

Bild: Moni im Einsatz mit Pinzette und Stirnlampe!

 

Stefan Magg - Fischzucht Kehlbach

 
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