| Mittwoch, 27. Januar 2016 |
|
|
|
|
|

Hallo Angelfreunde,
bei diesem Photo sieht man in den Bachforelleneier sehr schön die Augen der Fischlein. Wir haben einen Bachforellenstamm aus dem Pinzgau, den wir hegen und pflegen. Entsprechend der Witterung und Natur im Pinzgau entwickeln sich unsere Bachforellenbrütlinge später als andere Bachforellenstämme. Dies deshalb weil auch später die Nahrung für die kleinen Fischlein in unseren heimischen Gewässern vermehrt vorkommen.
Petri Heil!
Stefan & Moni
|
|
|
| Montag, 28. Dezember 2015 |
|
|
|
|
|

Ein Teil unserer einsömmrigen Äschen können wir aufgrund der Sanierung unserer Quelle noch in unserem Bruthaus hältern. Sie sind gut abgewachsen und topfit und können ab Frühjahr ins unsere Gewässer ausgesetzt werden.


Hier sieht man die Bachforelleneier im Bruthaus der Fischzucht Kehlbach. Sie sind noch nicht im Augenpunktstadium und es müssen daher die nicht befruchteten und abgestorbenen Eier ganz vorsichtig ausgeklaubt werden.

Hier sieht man die Fischeier der Bachsaiblinge. Sie schlüpfen bereits bzw. in den Eiern sieht man schön die Fischlein, insbesondere die Augen – daher auch Augenpunktstadium.

So und jetzt noch die Regenbogenforellenbrütlinge. Die sind bereits geschlüpft. Man sieht noch schön den Dottersack, wo sich die Fischlein die ersten Tagen und Wochen ernähren.

Die Fischeier müssen täglich betreut werden. Die toten und abgestorbenen Fischeier müssen mit einer Pinzette vorsichtig ausgeklaubt werden ohne dass man die anderen gesunden Eier berührt oder verletzt, das kann oft bis zu 4 Stunden täglich dauern!
Bild: Moni im Einsatz mit Pinzette und Stirnlampe!
Stefan Magg - Fischzucht Kehlbach
|
|
|
| Mittwoch, 25. November 2015 |
|
|
|
|
|

Fischereirechte am Zeller See und ihre Geschichte:
"klick"
Die Geschichte des Zeller Sees dürfte sicherlich für sehr viele Einheimische (nicht nur Angler) hochinteressant sein!
Zur Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Stadtgemeine Zell am See!
Digitale Überarbeitung durch
Fischer-Berni!
|
|
|
| Dienstag, 24. November 2015 |
|
|
|
|
|
Fischzucht Kehlbach
 
 
Dieses Wochenende wurde mit Unterstützung von vielen Helfern, Regenbogenforellen, Bachsaiblinge
und Bachforellen erfolgreich abgestreift. Das Bruthaus ist fast voll mit Fischeiern!
 
.JPG) 


Petri Dank!
|
|
|
| Donnerstag, 01. Oktober 2015 |
|
|
|
|
|

Fischzucht KehlbachFischereimeister Stefan MaggKehlbach 63, 5760 Saalfelden
Tel: 0664/75100077, fischzuchtmagg@live.at ; www.fischzucht.eu
Liebe Fischliebhaber,
Nach einer längeren Sommerpause bieten wir Ihnen am Freitag, den 02.10.2015 ab 18.00 Uhr frische Regenbogenforellen an.
Einige wenige Speisekrebse können wir Ihnen auch noch für diesen Tag anbieten.
Wir bitten um Vorbestellung entweder telefonisch 0664 / 75100077
oder per Mail fischzuchtmagg@live.at!
Der Preis ist Euro 9,-- pro Kilo Forelle. (Lebendgewicht)
Speisekrebse Euro 20,-- pro Kilo
|
Gebratene Forelle mit Mandeln
Zutaten (für 2 Personen):
2 Portionsfische, Salz, Mehl, 1 Ei, Mandeln gehobelt, 2 EL Butterschmalz oder Öl, 20 g Butter, etwas Zitronensaft
Zubereitung:
Fische innen und außen salzen und in Mehl wenden. Ei mit einer Gabel gut verschlagen und die Fische mit einem Pinsel bestreichen. Fische in Mandeln wenden, sie anpressen und auf beiden Seiten nochmals leicht salzen. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, die Fische bräunend anbraten, vorsichtig wenden und weiterbraten. Im vorgeheizten Backrohr (180 °C) ca. 8 Minuten fertig braten. Die Fische auf vorgewärmte Teller anrichten, Bratenfett aus der Pfanne gießen, 20 Gramm Butter aufschäumen lassen, etwas Zitronensaft beifügen und die Fische damit übergießen.
Quelle: Fischerei Ecker
|
Petri Heil & Guten Appetit
Stefan Magg
PS: Empfehlen Sie uns bitte weiter!!!!
Zur Anfahrtshilfe: "klick"
|
|
|
| Donnerstag, 10. September 2015 |
|
|
|
|
|

Fischzucht Kehlbach Fischereimeister Stefan Magg Kehlbach 63, 5760 SaalfeldenTel: 0664/75100077,
fischzuchtmagg@live.at ;
www.fischzucht.eu
Liebe Fisch- und Krebsliebhaber,
Die Krebssaison hat Ihren Höhepunkt erreicht. Auf telefonische Bestellung (0664/75100077)
können Sie Krebse (lebend oder küchenfertig) beziehen.
Gerne geben wir Ihnen auch Tipps für die Zubereitung.
Der Preis pro Kilo Speisekrebs Euro 20,-- pro Kilo.

Petri Heil!
Stefan Magg
PS: Empfehlen Sie uns bitte weiter!!!!
|
|
|
|
|
|
|

Fischzucht Kehlbach Fischereimeister Stefan Magg Kehlbach 63,
5760 SaalfeldenTel: 0664/75100077, fischzuchtmagg@live.at ; www.fischzucht.eu
Liebe Fischliebhaber,
am Mittwoch, den 03.06.15 bieten wir Ihnen für das verlängerte Wochenende zwischen 19.00 und 20.00 Uhr frische Bachsaiblinge an.
Wir bitten um Vorbestellung bis Mittwoch mittags entweder telefonisch 0664/75100077 oder per Mail fischzuchtmagg@live.at!
Der Preis ist Euro 12,-- pro Kilo Bachsaibling. (Lebendgewicht)
Kräuterforelle/Saibling aus dem Backrohr
Zutaten für 4 Personen:
4 Forellen, Zitronensaft, Salz, frischgemahlener Pfeffer, 1 Zweig Thymian, 2 Zweige Zitronenmelisse, 1 gehäufter Eßl. Dille, 3 gehäufte Eßl. Petersilie, 1/2 Teel. Rosmarinnadeln, 2-3 Zehen Knoblauch, Olivenöl, 1/8 L Fischfond, Estragonsenf, 1 Limette
Zubereitung:
Forellen waschen, trocken tupfen, an den Außenseiten mit einem Messer einschneiden. Innen und außen salzen, pfeffern, mit Zitronensaft beträufeln. 3/4 der gewaschenen kleingeschnittenen Kräuter mit Knoblauch und einer Messerspitze Senf vermengen und in die Bauchhöhle der Fische geben. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Forellen hineingeben und mit dem Rest der Kräuter bestreuen. Im vorgeheizten Backrohr bei 200° 20 Minuten braten. Öfter während der Backzeit mit Fischfond übergießen. Mit Limettenachteln garniert servieren.
Dazu passen neue Petersilienkartoffeln oder ein knuspriges Baguette.
Quelle: biofisch
Petri Heil & Guten Appetit
Stefan Magg
PS: Empfehlen Sie uns bitte weiter!!!!
Zur Anfahrtshilfe:
"klick"
|
|
|
|
|
|
|

Info für Angler aus der Region!
Der Klammsee in Kaprun wurde kürzlich völlig entleert und der Schlamm wurde soweit es ging entfernt. Seit gut einer Woche ist er nun wieder aufgestaut. Letzten Samstag wurde der Klammsee wieder mit Fischen aus der Region (Fischzucht Kehlbach) mit Bachforellen, Bachsaiblingen, Seeforellen und Lachsforellen besetzt.
Somit ein kräftiges Petri Heil an alle Angler!
http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Speicher_Klammsee

Photos: Brandtner Simon und sein Team.
|
|
|
|
|
|
|
Schulprojekt - Hauptschule 1. Klasse
Bruck am 09. Mai 2015
Natur „Sehen und Erleben“

Im Zuge dieses Schulprojektes wurde mit den Fischereiverein Bruck/Salzach ein gemeinsames Befischen der Aufzuchtsbäche, Brunnwiesen- und Konsortiumgraben durchgeführt. Diese Aufzuchtsbäche gelten als „Kinderstuben“ für unsere heimischen Fische. In diesen Aufzuchtsbächen wächst eine natürliche Population unserer Bachforelle, Bachsaibling und der Koppe an. In gewissen Zeitabständen von ca. 2-3 Jahren werden diese Gräben mittels eines E-Befischungsgerät abgefischt und die Fische werden je nach Länge und Gewicht aufgezeichnet und es wird ein Fischbiomasse errechnet die einen genauen Aufschluss über den Bestand der Fische wiedergibt.
Diese größeren Fische ab ca. 15 cm werden in den Hauptfluss – Salzach eingesetzt und sind für den Fischbestand sehr wichtig und notwendig. Die kleineren Fische werden in einen anderen Aufzuchtsbach umgesetzt um ein ab wachsen zu einen späteren Besatzfisch für die Salzach zu gewähren.

Dieser Arbeitseinsatz wurde von 13 Schüler/innen der 1.Klasse Hauptschule mit einer Lehrperson und 14 Vereinsmitglieder vom Fischereiverein Bruck des VÖAFV, mitgemacht. Sämtliche Arbeiten vom Elektrofischen, Fischtransport, Altersbestimmung, Dokumentation und dgl. wurden mit großen Interesse und Begeisterung von den Schüler/innen mitgemacht.
Wir konnten an diesen Tag eine Fischmenge von 903 Stück mit einen Gewicht von 25,43 Kilo fangen. Diese Fische wurden je nach Größe in andere Aufzuchtsbäche, bzw. in die Salzach umgesetzt.

Nachher wurde ein Neubesatz mit Bachsaiblingen durchgeführt. Jeder Schüler durfte mit einen Kübel bestückt die Saiblinge in die Gräben einsetzen. Es wurden insgesamt 2.800 Stück Bachsaiblinge eingesetzt. Diese Projekt mit den Bachsaiblingen wird vom Arbeiterfischereiverein Wien, für 3 Jahre mit je € 2.000,-- gesponsert und Unterstützt, „Petri Dank“ an den Verband.
Zum Abschluss bekam jeder Beteiligte eine Jause und ein Getränk!
|
|
|
|
|
|
|

Äschenprojekt Pinzgau:
Heuer war der Fang der adulten Äschen für das Projekt Pinzgau sehr mühsam und zeitaufwendig. Die Hochwässer der letzten Jahre haben den Äschenbestand an der Saalach und Salzach stark reduziert. Baggerarbeiten in der Salzach bis kurz vor der Laichzeit der Äsche waren sicherlich auch nicht fördernd.
Um trotzdem zu den wertvollen Äscheneiern zu gelangen, wurde vermehrt auf den Laichzug der Äsche an Salzach und Saalach und den Nebengewässern geachtet und beobachtet. Es wurden sehr viele Befischungen mit dem E-Gerät durchgeführt und oft konnten nur einzelne Äschen gefangen werden. Es wurden zumindest ausreichend Äscheneier für den Besatz der Salzach und Saalach sowie für den Klammsee gewonnen. Die Äscheneier werden nun in der Fischzucht Kehlbach von Stefan Magg und seiner Lebensgefährtin Monika Sieberer betreut.
Dieses Projekt wäre ohne die Mithilfe vieler freiwilliger Helfer nicht möglich. Es sind insgesamt rund 580 Stunden in den letzten Wochen nur für die Gewinnung der Äscheneier aufgewendet worden.
Einen besonderen Dank gebührt Simon Brandtner mit seinem Team, Schreiner Alois, Rasner Walter, Steiner David, Höring Hans, Stockmaier Daniel, Stockmaier Patrick, Feichtinger Josef, Schreiner Christian, Göd Walter, Heugenhauser Bruno, Steger Hermann, Knaus Herbert, Knaus Leon, Oberschneider Gerhard, Rainer Gerhard, Gruber Herbert, Rummer Franz, Biechl Günther und Oberhauser Hans. Das Team BräuRup mit dem Bewirtschafter Stöckl Udo, Wallner Arthur, Martin Herr, Andreas Zimmer, Ferdinand Steger und Bernhard Wallner für den Oberpinzgau. Das Team von der Fischzucht Kehlbach in Saalfelden, die mit Stefan Magg und seiner Monika Sieberer, Patrick Möschl, Schneider Markus, Heugenhauser Johann, Buchner Thomas, Pfeffer Bernhard, Dürnberger Thomas, Erharter Thomas, Bernhard Berger mit seinem Sohn, Joe Haneder, Markus Riedlsperger und Guntram Hufler im gesamten Pinzgau unterwegs waren.
Einen besonderen Dank auch an den Landesfischereiverband Salzburg, der unser Äschenprojekt im Pinzgau unterstützt.

|
|
|
|
|