News # Pinzgau - Aktuell
Freitag, 16. Juli 2010
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Zell am See / Krimml


"Oh, Heimat bist du großer Fische!"

Zander: 100 cm!!

Gestern Abend war wieder einmal der Tag des Ronald Nothdurfter aus Krimml!
Er konnte mit einer speziellen Eigenbau Montage und einem toten Köderfisch,
diesen mächtigen Zander dem Zeller See entlocken!

Zander  8,61 kg / 100 cm

Nun werden wohl auch die letzten Kritiker verstummen sowie akzeptieren müssen,
dass die erfolgreichsten "Zanderfischer" - derzeit sowie der letzten Jahre - aus dem
vom Zeller See ca. 50 Kilometer entfernten Krimml kommen.

Respekt, Gratulation und ein kräftiges Petri Heil nach Krimml!


Liste der größten, bekanntgewordenen Zanderfänge vom Zeller See:

"klick"

Dienstag, 13. Juli 2010
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"Fisch ohoi!"

Zander!

Nun hat der Gschwandtner Markus aus Zell am See endlich auch einmal Glück gehabt!

Gewicht: 3,20 kg

Länge: 70 cm

Köder: totes Rotauge / Grund

Fangdatum: 12. Juli 2010

Fangzeit: 21:30 Uhr


Gratulation und ein Petri Heil nach Zell am See!

 

Samstag, 10. Juli 2010
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Zeller See


Der Hecht 
Esox lucius

Grafik-Quelle: http://www.dnr.state.wi.us


 Verehrte Pinzgauer Hecht-Experten oder die es noch werden wollen,

seit über 30 Jahren habe ich nun kapitale Hechtfänge am Pinzgauer Zeller See in meinem Archiv registriert! Bezugsquellen waren zum Großteil Veröffentlichungen in diversen Fachzeitschriften bzw. regionalen Zeitungen, aber auch durch bestätigte bzw. glaubhafte Insider- Informationen und die darauf folgenden Recherchen wurden diese Daten über 3 Jahrzehnte lang von mir zusammengetragen bzw. gesammelt!

Nun möchte ich diese Liste der Öffentlichkeit vorstellen, mit der großen Bitte, sie eventuell zu korrigieren bzw. sie mit weiteren - mir bislang unbekannten - Fängen zu ergänzen!

Bilder und Daten bitte an: foto@petri-heil.net

Ich denke doch diese Liste wird die Pinzgauer Anglerszene interessieren!! 


Liste

der größten, bekanntgewordenen Hechtfänge, über der 10 kg Marke
aus dem Pinzgauer Zeller See:

"klick"

Copyright © 2010 Petri-Heil. Alle Rechte vorbehalten.

 

Freitag, 09. Juli 2010
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Salzach / Revier: VÖAFV Bruck


Rekordforelle!



Salzach
Walter Oberschneider aus Gries/Pzg. - im Bild links - fing am 7. Juli 2010 um 18:30 Uhr,
die größte Regenbogenforelle die jemals in einem Vereinsgewässer des VÖAFV Bruck gefangen wurde.

4,19 kg - 75 cm

 
 
Ein "Petri Heil", dem Rekordfischer!
 
Mittwoch, 07. Juli 2010
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Oberpinzgau


Der Uttendorfer See!



Bei Sonnenaufgang!

Webcam!

360° Foto!

Bild oben: © Stöckl Matthias

 

Montag, 05. Juli 2010
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Uttendorfer See


Zeilkarpfen

Rene Innerhofer, ein begeisterter Nachwuchsangler aus Uttendorf, mit seinem bislang
kapitalsten Fang, einem Zeilkarpfen von 9,20 kg und 86 cm!
Gefangen auf ein Boilie von Samstag auf Sonntag um ca. 24:00 Uhr.

"Zeili", so wird er liebevoll von Insidern genannt, ist in der Szene kein Unbekannter,
denn er wurde von diversen Anglern schon des Öfteren gefangen.

So wie es scheint dürfte "Zeili" aber etwas abgenommen haben.

Petri Heil!

 

Montag, 05. Juli 2010
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Zeller See

Anguilla anguilla (LINNÉ)

Kupfner Bernhard aus Saalfelden
mit seinem - nach eigener Aussage - bislang schönsten Fang dieses Jahres:

Aal  1,52 kg - 94 cm

Gefangen Sonntag nachts so gegen 1:30 Uhr!

Petri Heil, Berni!

 

"Schlang, oh Schlang ...."

Sonntag, 04. Juli 2010
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Zeller See


"1. Night Session"

 

Wurzrainer Bert aus Saalfelden konnte letzte Nacht am Zeller See diese
zwei Räuber verhaften.

Zander 64 cm | Aal 85 cm

  Super Bert! Petri Heil!

Freitag, 02. Juli 2010
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Uttendorfer See




Spiegelkarpfen
Gewicht: 8,30 kg
Länge: 76 cm
Fangdatum: 30.06.2010
Angler: Steiner Stefan
Wohnort: Uttendorf

Freitag, 02. Juli 2010
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Alte Sage

 

Die Pfrillen

 
Am Ende des Krummbaches bei Gerlos, nahe an der Grenze zu Krimml, liegen drei kleine Bergseen, in denen Millionen kleine Fischchen leben, die von den Leuten "Pfrillen" genannt werden. Obwohl die Pfrillen eine recht beliebte Fischgattung sind, isst sie im ganzen Tal kein Mensch, weil sie der Sage nach von einem "Venediger Mandl" in diese Seen verpflanzt wurden. Außerdem wird behauptet, dass derjenige, der diese Pfrillen isst, bis auf die Haut abmagert. Vor langer Zeit wollte ein Gerloser Bauer, der nur Böses im Sinn hatte und Geld und Reichtum als seinen Gott anbetete, allen seinen Nachbarn den Tod bringen, um alleiniger Besitzer des ganzen Tales zu sein. Er verschaffte sich daher von einem Venediger ein todbringendes Gift, mit dem er die Bewohner des Gerlostales nach und nach töten wollte. Seine böse Absicht rächte sich aber ganz entsetzlich und trug ihm schlechten Lohn ein, denn er liegt nun als Verdammter auf dem tiefsten Grund des Sees. Die Pfrillen fressen fort und fort an ihm, weil sie sonst keine Nahrung finden. Was sie ihm aber abfressen, das wächst immer wieder nach.
 

Grüsse
Wieser Siegfried, Krimml

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