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News # Pinzgau - Aktuell
Dienstag, 23. Januar 2018
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Heftige Kritik am geplanten Kraftwerk an der Saalach!

 

Bezirksfischermeister Mag. Reinhard Riedlsperger

 

Die Präsentation der Pläne für das Projekt ließ bei Betroffenen Alarmglocken schrillen.

UNKEN. Als vergangene Woche bei der öffentlichen Sitzung der Gemeindevertretung die Pläne für ein Kraftwerk an der Saalach vorgestellt wurden, war der Ansturm enorm. "Das habe ich überhaupt noch nie erlebt", zeigte sich Bürgermeister Hubert Lohfeyer (ÖVP) überrascht von dem starken Interesse. "Das waren zum Großteil Auswärtige, ich hab' kaum jemanden gekannt".

Besonders stark vertreten waren Mitglieder des Fischereiverbands und von Naturschutzorganisationen sowie Kanuten und Rafter, denn sie alle stehen dem Projekt kritisch gegenüber. Ein Teil des Wassers soll im Ortsteil Niederland abgeleitet und über einen Stollen ins Kraftwerk im bayrischen Schneizlreuth transportiert werden. Das soll Strom für 13.000 Haushalte erzeugen.

 

Katastrophe für die Fische

Reinhard Riedlsperger, Pinzgauer Bezirksfischermeister, spricht von einer Katastrophe für die Fische. "Die Saalach ist hier noch ein naturbelassener Fluss mit einem intakten Lebensraum für Wassertiere. Es gibt in Salzburg nur mehr wenige Abschnitte von Fließgewässern, die so eine Struktur aufweisen. Gerade die stark bedrohte Äsche hat in diesem Bereich noch ihren idealen Lebensraum", gibt er zu bedenken.

Andreas Voglstätter von "Motion Outdoor" in Lofer bietet an der Saalach seit 30 Jahren Wildwassersportarten an. Wenn das Kraftwerk kommt, wäre es damit vorbei, wie er meint: "Der Knackpunkt ist, wie viel Restwasser dann noch fließt. Dazu waren die Angaben nicht aussagekräftig. Aber wir haben ja bereits den Vergleich mit einem Kraftwerk in St. Martin. Auch dort können wir unsere Aktivitäten seit der Inbetriebnahme nicht mehr ausüben." Voglstätter bezweifelt auch, dass genug Energie gewonnen werden könnte.

 

Keine Energiediskussion

Bürgermeister Lohfeyer hatte aufgrund der vielen Interessenten ausnahmsweise Fragen aus dem Publikum zugelassen, musste schließlich jedoch ermahnen, dass es sich nicht um eine Diskussionsrunde handle. "Eine Gemeindevertretungssitzung ist nicht dazu da, um energiepolitische Fragen zu klären", so Lohfeyer. Er habe der Betreibergesellschaft empfohlen, intensive Öffentlichkeitsarbeit zu machen und vorgeschlagen, eine eigene Informationsveranstaltung für die Bürger abzuhalten. Zu seiner eigenen Meinung gefragt, betonte er, dass die Gemeinde sich das in Ruhe anschauen werde. "Soviel ist klar, die Eingriffe werden auf Unkner Seite vorgenommen, während die Wertschöpfung in Deutschland passiert."

 

Quelle: www.meinbezirk.at

 

Montag, 01. Januar 2018
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Prosit Neujahr!

Bild: Salzach bei Aisdorf - Niedernsill

Happy New Year! 

Ein Gutes, Gesundes, Glückliches und Erfolgreiches, Neues Jahr
wünsche ich allen Lesern und Freunden der Angelfischerei!

Petri Heil 2018!

Euer
Fischer-Berni

 

 

Ein bißchen mehr Friede

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit,
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid,
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß,
Ein bißchen mehr Wahrheit - das wäre doch was!

Statt so viel Unrast, ein bißchen mehr Ruh`,
Statt immer nur Ich, ein bißchen mehr Du,
Statt Angst und Hemmung, ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut!

Kein Trübsal und Dunkel, ein bißchen mehr Licht,
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht,
Und viel mehr Blumen, solange es geht,
Und nicht erst auf Gräbern, da blüh`n sie zu spät!

Peter Rosegger

 

Donnerstag, 09. November 2017
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Lake Zell - The Spirit of Carp Fishing!

 

Schuppenkarpfen 16,0 kg

Hallo Angelfreunde,

der Oktober ist gut gelaufen am See, die Fische fressen wie die Verrückten! Konnte schon einige Karpfen auf die Matte legen. Nach 4 Jahren intensiven Karpfenfischen am See (Herbst) kann ich sagen, dass die Fische wahrlich zunehmen und von Jahr zu Jahr wesentlich schwerer werden (Doppelfänge 2015, 2017). Schauen wir was der November noch bringt!

Freue mich schon auf die "eiskalten Nächte", da kommt dann der Dicke!​

Petri Heil!
Phillipp Dorn

 

Herbst 2017

Schuppenkarpfen 15,80 kg


Schuppenkarpfen 15,30 kg


Schuppenkarpfen 14,50 kg


Schuppenkarpfen 10,50 kg

 

Superfänge Philipp, kannst stolz drauf sein!

Petri Heil!

Sonntag, 05. November 2017
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Zeller See


Mario Christian Millauer aus Saalfelden, ein wirklich außergewöhnlicher Karpfenangler bereits in jungen Jahren! Beinahe jedes Jahr kann er Karpfenfänge aus dem Pinzgauer Zeller See zwischen 15 und 20 kg vorweisen.

Hier mit einem wirklich markanten alten Büffel:

Schuppenkarpfen   15,80 kg

Gefangen vor wenigen Tagen!

 

Petri Heil, Mario!

 

Mittwoch, 25. Oktober 2017
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Zeller See

 

Karpfen - Dorn Philipp:

Gerade erst mal 3 Tage von einer langen Urlaubsreise retour, kurz mal an den Zeller See, etwas Futter an der Hausstelle einwerfen und schon ist ein über 15 kg Schuppenkarpfen im Drill.  Ja, wenn es immer so leicht und wie bestellt ginge…..        Petri Heil  Philipp !

 

Barsch - Salchegger Thomas:

Vergangenes Jahr die größte Renke in der Vereinswertung am Zeller See gefangen, so „blüht“  dem Tom nun in der Kategorie Barsch der Erfolg. Wenn nicht noch in letzter Sekunde ein größerer Barsch gefangen wird.  Mit 48 cm und 1,81 kg auf alle Fälle ein Spitzenbarsch!

 

Wilhelm Haarlander, Obmann FV Renke Zell am See

Freitag, 13. Oktober 2017
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Zeller See

 

Bully - ist wohl der bekannteste und mächtigste Karpfen aus dem Pinzgauer Zeller See. Hier im Bild mit Rene Winding aus Niedernsill im Herbst 2013. Die "Carp Hunters" konnten diesen edlen Fisch schon einige Male dem Zeller See entlocken, er wog  2012 / 2013 so um die 25 kg, einmal mehr einmal weniger.


Dieser Ausnahmefisch wurde von den "Carp Hunters" liebevoll Bully getauft,
weil er so eine enorme Kampfkraft hat!

 

Fischer-Berni mit dem bekannten Spiegelkarpfen "Bully" - 10 kg / 78 cm
 

Was die wenigsten wissen, dieser Fisch wurde von mir dem - Fischer-Berni - bereits 1999 zum ersten Mal gefangen und wieder zurückgesetzt!! Damals wog der Fisch genau 10,0 kg bei 78 cm!

Es macht mich stolz zu sehen welcher edler Cyprinide aus meinem "kleinen Bully" geworden ist.

Mein Angelkollege Wallner Arthur und ich haben bereits seit Anfang der 90iger Jahre alle gefangenen Karpfen - und dass waren nicht wenige - aus freien Stücken wieder in den Zeller See,  in ihre Heimat zurückgesetzt! Da waren Fische bis zu 17 kg (1997!) dabei. Und wie man an diesem beeindruckendem Beispiel sieht, wie toll diese Fische abwachsen - über 1 kg Zunahme pro Jahr - dann frag ich mich, wo sind die vielen anderen Karpfen geblieben, da müssten ja +20 kg Fische in Serie herumschwimmen? Nur man darf eben leider nicht vergessen, es gab durchaus auch andere erfolgreiche Karpfenangler am Zeller See und dass über Jahre, die beinahe jeden kapitalen Karpfen entnommen haben, um ihn an diverse umliegende kommerzielle Teiche zu verkaufen! Dies wurde "Gott sei Dank" bereits vor einigen Jahren vom Bewirtschafter eingestellt! Außerdem ist der Zeller See ja kein kleines Karpfengewässer und wie man weiß schwierig zu befischen. Eines steht jedenfalls fest, es wird nun mit jedem Jahr leichter einen Karpfen um die 20 Kilo Marke zu fangen, weil sie eben pro Jahr so enorm an Gewicht zulegen.

Wir leidenschaftlichen Karpfenangler können jedenfalls der Stadtgemeinde Zell am See nur dankbar sein, dass sie für Karpfen - ab 55 cm - seit geraumer Zeit ein allgemeines Catch & Release vorschreiben. So bleiben nicht nur die Superfische dem Zeller See für Generationen erhalten und werden größer und größer...

God save the carps!

Euer
Fischer-Berni

Montag, 09. Oktober 2017
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Zeller See - Und sie existieren doch...

 

Rene Winding aus Niedernsill mit dem offiziellen Karpfenrekord - 25,50 kg - aus dem Pinzgauer Zeller See.

Gefangen im Herbst 2012.

 

Das im Zeller See aber weit größere Karpfen existieren beweist der Fund, bei der Seereinigung 2014, eines toten gigantischen Karpfens! Der bereits halbverweste Cyprinide wurde vom Obmann des "Fischereivereins Renke" Wilhelm Haarlander höchstpersönlich und einem weiteren Vereinsmitglied im Schilf des Südufers am Zeller See entdeckt und auch gleich vermessen. Maße des unglaublichen Fisches: 125 - 130 cm!!

Geschätztes Gewicht: über 40 kg!

 

Siehe auch meinen Bericht vom 17. April 2008: Zeller See - Und sie existieren doch....

Liebe Pinzgauer Karpfenfreaks,
in den frühen Morgenstunden - kurz vor der Dämmerung - an einem Samstag im Juli 1991 hatte ich am Zeller See einen Karpfenbiss, der mir bis heute in den Knochen steckt.
Der Fisch hat mir in kürzester Zeit die gesamte Schnur von der Rolle gerissen, an die 200 Meter, und zuletzt, wie soll es den anders sein, dass Vorfach abgerissen, bei einer Schnurstärke von 0,40 mm!!


Ich fischte vom Ufer aus und unser Boot war leider nicht sofort startklar!
Unerfahrenheit und bis zu diesem Datum einfach eine unbekannte Dimension!
Ich hatte damals einfach "null" Chance, mein Gegenüber war zu mächtig!
Ein Biss, der mein Leben prägte......

Es wurde sofort aufgerüstet, das Beste in den Angelgeschäften war gerade gut genug!

 

Mein persönlicher Einsatz und der meiner Kollegen war über Jahrzehnte einfach unbeschreiblich..........aber viele, viele Jahre zogen ins Land und kein Anzeichen eines Monsterkarpfens war zu sehen oder zu spüren.

Bis zum letzten Sonntag, den 13. April 2008, denn was ich da gesehen habe sprengt nun selbst meine Vorstellungskraft für den Zeller See!
Diese Sichtung bestätigt einfach, die Notwendigkeit meiner Ausrüstung im Ernstfall, aber auch unseren unglaublichen Einsatz über all die Jahre.
Ob es mir jemals gelingen wird einen von diesen mächtigen "Cypriniden" zu fangen steht wohl in den Sternen............

Sonntag, der 13. April 2008
Seeforellen-Fischen war angesagt, aber leider wie so oft beim Schleppen keinen Zupfer. Da packte ich kurzerhand meine Spinnrute aus und begann - mit einem Perlmutt-Blinker kombiniert mit einem Spirolino - das Nordufer und etwas später auch das Südufer abzufischen!
Es war komplett windstill und das Wasser war glasklar, wie in einem Aquarium und die Sonne strahlte direkt auf das herrliche Wasser des Zeller Sees und liesen es in einer wunderbaren Optik erscheinen.

Durch den Zug der Spinnrute, aber auch durch eine leichte Strömung bewegte sich mein Boot langsam aber stätig vorwärts und immer weiter in die Flachwasserzone hinein. Wasserplanzen sind zu dieser Jahreszeit kaum zu sehen und das Wasser war nun vielleicht nur mehr 2,5 Meter tief.

Mein Boot steuerte in Zeitlupe genau auf einen Karpfenschwarm zu, als ich die Fische bemerkte stellte ich sofort das Spinnfischen ein und versuchte mich nicht zu bewegen. Die Fische nahmen vorerst kaum Notiz von mir, obwohl mein Boot beinahe an die 3-4 Meter an sie herangekommen war. Es waren ca. an die 10 bis 12 Karpfen, wobei der Kleinste auch noch an die 10 kg gehabt haben dürfte!
Aber 3 Fische davon - liebe Leser - hatten eine Größe, die ich noch nie zuvor in meinem Leben in "natura" gesehen hatte.

Einer davon, ein Spiegelkarpfen, extrem dick - geschätzte Länge 110 cm bzw. 2 Schuppenkarpfen - die machen mich komplett verrückt - dürften glatt um 120 cm lang gewesen sein.

Einfach unglaublich, ~ 3-4 Meter neben meinem Boot und teilweise nur einen halben Meter unter der Wasseroberfläche, da haut's doch jedem Karpfenfreak alle Sicherungen raus!!

Das Gewicht zu schätzen ist extrem schwer, weil man in die Tiefe schlecht sieht, aber vergleichen Sie - anhand der Länge - doch selbst mit den internationalen Karpfen-Fängen, Sie werden feststellen der Zeller See ist mit seinen Super-Fischen ganz vorne dabei und das mitten in den Alpen.

Es liegt nun an uns Pinzgauer Karpfen-Fischern dies endlich einmal wirklich zu beweisen, was der Zeller See für Monster-Karpfen beherbergt!

In diesem Sinne, der erste Motivations-Schub 2008, an die Pinzgauer Karpfenszene.

Euer Fischer-Berni

 

Anmerkung: Mein persönlicher Karpfenrekord (PB) am Zeller See liegt bei 18,20 kg - 94 cm aus dem Jahre 2010, habe aber nun schon seit Jahren das Karpfenfischen aus privaten und gesundheitlichen Gründen am Zeller See eingestellt. Aber vielleicht komm ich wieder, die Hoffnung auf so einen Traumfisch stirbt zuletzt.

 

 

Schwerster in Österreich gefangener Karpfen 41,50 kg - über 110 cm.
Gefangen von Gerald Schwaiger im FZZ See (kommerziell) in der Steiermark.

Quelle: www.rekordfische.at

 

PS.: Ein Bericht als Motivations-Schub an die Pinzgauer Karpfen-Szene!

Petri Heil!

 

Mittwoch, 27. September 2017
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Bauernlacke - Catch & Release

 

Luca Ronacher mit einem kapitalen Hecht aus der Piesendorfer Bauernlacke!

10,50 kg - 110 cm

Fangdatum: 26. September 2017
 

Toller Fisch, tolles Bild, Petri Heil Luca!

 

Dienstag, 26. September 2017
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Zeller See

 

Hecht - 105 cm

Daniel Hammerschmied aus Saalfelden und seine 2 größten Hechte - 2017 - aus dem Zeller See,
gefangen beim Schleppen!

 

Hecht - 93 cm

Petri Heil!
 

Mittwoch, 13. September 2017
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Zeller See - Zanderfänge 2017

 

Schmuck Markus - Zander 83 cm

Tolle Zanderfänge aus dem Zeller See, gefangen mit Kunstködern beim Schleppen bzw. beim Werfen!

 

 Schmuck Josef - 78 cm


Schneider Markus - Zander 77 cm


Feichtner Thomas - Zander 72 cm
 

Alle Zander wurden sofort wieder schonend zurückgesetzt!

Petri Heil!

 

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